Nachdem in der vergangenen Zeit immer häufiger, teilweise hochrangige Mitglieder des Klerus und / aber auch einfache Priester, in den Verdacht kamen oder bewiesenermaßen Kinder missbraucht hatten, verschärft der Vatikan nun seine Vorschriften. Papst Benedikt XVI. will nach Angaben des Vatikans bald einen Erlass veröffentlichen, in dem er neue Regeln im Umgang mit Missbrauchsfällen festlegt.
Zum einen sollen Bischöfe verpflichtet werden, Geistliche die unter Verdacht stehen sich an Kindern vergangen zu haben, den Behörden zu melden. Außerdem soll die Möglichkeit bestehen pädophile Kirchenvertreter zurück in den Laienstand zu versetzen. Dem US-Vatikanexperte John Allen zu Folge, soll auch die Verjährungsfrist bei Missbrauchsfällen von momentan 10 auf 20 Jahre hochgesetzt werden.
Diese Verschärfungen der internen Kirchenregeln soll die Öffentlichkeit beruhigen, denn nach den immer häufiger auftretenden Vorwürfen und bewiesenen Fällen ist die katholische Kirche stark in die Kritik gekommen. Zum einen halten einige die Regeln (z.B. das Zölibat) für einen entscheidenden Faktor bei solchen Verbrechen, zum anderen haben einige hochrangige Mitglieder des Klerus anscheinend versucht diese Vorfälle unter den Tisch zu kehren. Durch seinen neuen Erlass möchte der Vatikan die, eigentlich schon gelten sollenden, Normen verbindlich machen.
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Mittwoch, 7. Juli 2010
Dienstag, 23. März 2010
Werden sie jetzt alle Priester?
Wie kann es sein, dass so viele Fälle aufgedeckt werden, die ALLE mit katholischen Pfarrern und Priestern zusammen hängen? Wie kann es sein, dass ein Glaubensbeauftrager, Kinder vergewaltigt oder schändigt?
Katholische Pfarrer scheinen ihrem Zölibat nicht gerecht zu werden. Wobei die korekte Definition für "Zölibat" nur die lebenslängliche Ehelosigkeit bzw. Keuschheit und Kinderlosigkeit beschreibt und nicht direkt den Sex einschließt, wie viele streng gläubige Katholiken nun argumentieren. Aber distanziert sich die katholische Kirche nicht auch von Sex vor der Ehe? Da Priester nicht heiraten dürfen, ist die sexuelle Frage aus Glaubenssicht von vorne herein, irrelevant.
Natürlich, Homosexualität ist keineswegs eine Schande und auch pädophil zu sein an sich, ist keine Straftat. Dennoch ist es fraglich warum gerade solche Menschen sich für ein Zölibad entscheiden, wenn es vor allem bei dem Beruf Pfarrer, der Kontakt mit jungen Menschen und Kindern nicht zu vermeiden ist.
Kann man sich sicher fühlen, ein Kind in die Obhut der Kirche zu geben? Der Ort, den Menschen, denen man eigenlich vertraut?
Trotz starker Kritik, nicht das Zölibad hat sich für die Schänder entschieden, sondern sie sich ganz bewusst für es. Bewusst bedeutet, dass sie sich im Klaren darüber waren was für einem Trieb sie unterliegen aber versucht haben, gerade dies durch den Beruf Pfarrer oder Priester zu unterbinden? Meiner Meinung nach, in keinem Fall die richtige Entscheidung!
Weder Homosexualität noch Pädophilie ist eine Krankheit, kann also auch nicht durch Enthaltsamkeit geheilt werden!
Nicht jeder katholische Pfarrer oder Priester ist homosexuell oder pädophil, trotzdem sollten die Augen und Ohren geöffnet sein, denn sollte so etwas im eigenen Umfeld passieren, darf eine solche Tat auf keinen Fall begraben werden!
Katholische Pfarrer scheinen ihrem Zölibat nicht gerecht zu werden. Wobei die korekte Definition für "Zölibat" nur die lebenslängliche Ehelosigkeit bzw. Keuschheit und Kinderlosigkeit beschreibt und nicht direkt den Sex einschließt, wie viele streng gläubige Katholiken nun argumentieren. Aber distanziert sich die katholische Kirche nicht auch von Sex vor der Ehe? Da Priester nicht heiraten dürfen, ist die sexuelle Frage aus Glaubenssicht von vorne herein, irrelevant.
Natürlich, Homosexualität ist keineswegs eine Schande und auch pädophil zu sein an sich, ist keine Straftat. Dennoch ist es fraglich warum gerade solche Menschen sich für ein Zölibad entscheiden, wenn es vor allem bei dem Beruf Pfarrer, der Kontakt mit jungen Menschen und Kindern nicht zu vermeiden ist.
Kann man sich sicher fühlen, ein Kind in die Obhut der Kirche zu geben? Der Ort, den Menschen, denen man eigenlich vertraut?
Trotz starker Kritik, nicht das Zölibad hat sich für die Schänder entschieden, sondern sie sich ganz bewusst für es. Bewusst bedeutet, dass sie sich im Klaren darüber waren was für einem Trieb sie unterliegen aber versucht haben, gerade dies durch den Beruf Pfarrer oder Priester zu unterbinden? Meiner Meinung nach, in keinem Fall die richtige Entscheidung!
Weder Homosexualität noch Pädophilie ist eine Krankheit, kann also auch nicht durch Enthaltsamkeit geheilt werden!
Nicht jeder katholische Pfarrer oder Priester ist homosexuell oder pädophil, trotzdem sollten die Augen und Ohren geöffnet sein, denn sollte so etwas im eigenen Umfeld passieren, darf eine solche Tat auf keinen Fall begraben werden!
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katholische Kirche,
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Vergewaltigung,
Zölibad
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